Häufige Fragen (FAQ)
Antworten auf die Fragen, die uns zu ARMOR und PITSTOP am häufigsten gestellt werden. Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns: Kontakt.
Klick auf eine Frage, um die Antwort zu öffnen.
ARMOR - die Grundlagen
Eine zweikomponentige (2K) Schutz- und Dekorbeschichtung. Zwei Versionen: ARMOR BLACK und ARMOR COLOR.
Was ist der Unterschied zwischen ARMOR BLACK und ARMOR COLOR?
BLACK ist ein fertiges Tiefschwarz. Aufmachen und auftragen. COLOR ist eine abtönbare Basis: du gibst Pigment dazu und bekommst jeden Ton aus der RAL-Palette, das Pigment liegt dem Set bei. Abgesehen von der Farbe sind beide Versionen dieselbe 2K-Formel.
ARMOR - Untergrund und Vorbereitung
Das Wichtigste: ARMOR kommt nicht auf blankes Metall, immer auf eine 2K-Grundierung.
Kann ARMOR direkt auf blankes Metall aufgetragen werden?
Nein. Auf Stahl, Edelstahl eingeschlossen, kommt zuerst eine 2K-Korrosionsschutzgrundierung. Epoxid hält am besten, eine Reaktionsgrundierung (Washprimer) oder eine Acrylgrundierung tut es auch. Erst danach kommt ARMOR drauf. Direkt auf rohem Metall hält die Beschichtung schlecht und platzt ab.
Wie bereite ich die Oberfläche Schritt für Schritt vor?
- Alles abkleben, was unlackiert bleiben soll.
- Mit Silikonentferner entfetten.
- Den Stahl mit P120-P180 schleifen.
- Lose Partikel abblasen.
- Noch einmal entfetten.
- Eine 2K-Korrosionsschutzgrundierung auftragen (Epoxid oder Reaktionsgrundierung).
- Die Grundierung mit P240-P320 anschleifen, abblasen, entfetten.
- ARMOR auftragen.
Auf welchen Untergründen lässt sich ARMOR einsetzen?
Auf vorbereiteten 2K-Grundierungen (Epoxid, Acryl), Polyesterspachteln, einer alten 2K-Beschichtung, sobald sie angeschliffen ist, und auf Kunststoffen mit Haftvermittler. Stahl immer auf einer Grundierung, nie auf rohem Metall. Die Körnung an den Untergrund anpassen: Stahl P120-P180, alte Beschichtungen P180-P240, Grundierung und Spachtel P240-P320. Nicht auf die Abgasanlage, den Motor oder auf 1K-Produkte auftragen.
Kann ich ARMOR über alten Lack auftragen?
Nur wenn es eine 2K-Beschichtung ist, richtig ausgehärtet und angeschliffen. Wenn du nicht sicher bist, was darunter liegt, mach einen einfachen Test: mit einem in Verdünner getränkten Lappen darüberwischen. Wird die Beschichtung weich oder löst sie sich, ist es ein 1K-Produkt. Das entfernst du vor dem Lackieren komplett.
Muss der Rost runter?
Ja, bis aufs blanke Metall. Rost, Fett und lose Partikel sind der häufigste Grund, warum eine Beschichtung nicht hält. Ist der Rost abgeschliffen, schütze die Stelle mit einer 2K-Korrosionsschutzgrundierung.
Ich lackiere Kunststoff oder die Fläche lässt sich nicht sauber anschleifen. Was tun?
Auf Kunststoffen und auf schlecht angeschliffenen Flächen nimmst du vor dem Auftragen von ARMOR einen Haftvermittler.
Lässt sich eine ausgehärtete ARMOR-Beschichtung schleifen?
Ja, zum Beispiel, um Walzenspuren zu entfernen oder die Fläche vor der nächsten Schicht zu egalisieren.
Aber schleif trocken nie ohne Schutz. Beim Trockenschliff einer ausgehärteten Beschichtung entsteht feiner Staub, den man nicht einatmen sollte. Schleif nass oder mit Absaugung und Staubmaske.
ARMOR - der Schichtaufbau: 2K, 1K und Grundierungen
Warum alles unter ARMOR zweikomponentig (2K) sein sollte.
Was bedeuten "2K" und "1K"?
2K heißt zwei Komponenten, 1K heißt eine.
1K ist direkt aus der Dose fertig. Es trocknet, weil das Lösemittel verdunstet oder weil es mit der Luftfeuchtigkeit reagiert. Später lässt es sich mit Lösemittel wieder anlösen. Einfacher in der Anwendung, aber weniger beständig.
2K mischst du vor dem Gebrauch mit einem Härter (Activator). Es härtet über eine chemische Reaktion aus und reagiert danach nicht mehr auf Benzin, Öle oder Lösemittel. ARMOR ist 2K, deshalb müssen die Schichten darunter ebenfalls 2K sein.
Warum muss die Grundierung unter ARMOR 2K sein und nicht 1K?
ARMOR enthält Lösemittel, die eine schwächere 1K-Schicht darunter anlösen. Die Grundierung fängt an zu "schwimmen", die Beschichtung wirft Runzeln und hebt sich ab. Eine 2K-Grundierung hält diesen Lösemitteln stand und gibt ARMOR eine harte Basis. Schnelltest: den Untergrund mit einem in Verdünner getränkten Lappen abwischen. Wird er weich oder löst er sich, ist das 1K, runter damit. Passiert nichts, ist es 2K.
Warum überhaupt eine Grundierung? Reicht ARMOR allein nicht?
Die Grundierung macht zwei Dinge. Sie schützt das Metall vor Korrosion, weil sie das Blech gegen Feuchtigkeit abdichtet. Und sie sorgt für Haftung, denn direkt auf blankem Metall hält ARMOR schlecht. Ohne Grundierung löst sich die Beschichtung mit der Zeit und darunter fängt der Rost an.
Was ist der Unterschied zwischen einer "Korrosionsschutzschicht" und einer "Füllgrundierung"?
Das sind zwei verschiedene Schichten, beide aus 2K-Produkten.
Die Korrosionsschutzschicht kommt auf blankes Metall. Sie schützt das Blech und sorgt für Haftung. Dafür nimmst du eine 2K-Epoxidgrundierung (dicker, schützt am besten) oder eine 2K-Reaktionsgrundierung (dünn, sie "beißt" sich ins Metall).
Die Füllgrundierung, also die 2K-Acrylgrundierung, kommt erst nach der Korrosionsschutzschicht. Sie gleicht Schleifriefen aus und baut Schichtdicke auf.
Auf blankem Metall ist die Reihenfolge so: Metall, dann 2K-Korrosionsschutz, optional eine 2K-Füllgrundierung oder Spachtel, und zum Schluss ARMOR.
Welche Schichten außer ARMOR sind zweikomponentig (2K)?
Außer ARMOR selbst sind das meist: 2K-Epoxidgrundierung, 2K-Reaktionsgrundierung, 2K-Acryl-Füllgrundierung, Polyesterspachtel (mit Härter angerührt) und, falls du einen einsetzt, 2K-Lack. Jedes davon hat einen eigenen Härter und härtet chemisch aus, deshalb verbindet es sich gut mit ARMOR.
Ich habe eine Sprühgrundierung aus der Dose. Taugt die unter ARMOR?
Meistens nicht. Grundierungen aus der Dose ohne separaten Härter sind in der Regel 1K, und ARMOR kann sie anlösen. Für Metall nimm eine 2K-Grundierung mit separatem Härter: Epoxid oder Reaktionsgrundierung.
ARMOR - Mischen, Auftragen und Trocknen
Mischverhältnis, Auftrag, Struktur und Zeiten.
Wie ist das Mischverhältnis mit dem Activator?
Basis und ACTIVATOR 3:1 nach Volumen. Das Set sind 600 ml Basis und 200 ml Activator. Bei ARMOR COLOR rührst du zuerst das Pigment ein (10-15%, höchstens 15%) und erst danach den Activator. Gemischt wird direkt vor dem Auftragen, denn das ist ein 2K-Produkt.
Wie lange kann ich nach dem Mischen damit arbeiten? Wann härtet es in der Dose aus?
Etwa eine Stunde bei rund 20 °C. In der Hitze zieht die Mischung schneller an, in der Kälte etwas langsamer. Sobald sie anfängt einzudicken und zu gelieren, ist sie nicht mehr brauchbar und nichts bringt sie zurück.
Das ist der häufigste Fehler auf größeren Flächen. Jemand mischt eine Dose an und will damit über zwei Stunden ein ganzes Auto lackieren. In der zweiten Stunde ist der Lack nicht mehr das, was er in der ersten war: er verläuft nicht, er zieht hinter der Walze her, er hinterlässt Wülste und dickere Bahnen an den Ansätzen. Das lässt sich nicht mehr retten, weil die Oberfläche schon anfängt auszuhärten.
Die Regel ist einfach. Misch so viel an, wie du in einer Stunde verarbeitest, verarbeite alles, und erst dann mischst du die nächste Portion. Große Flächen machst du Bauteil für Bauteil, nicht alles auf einmal.
Härtet der Lack nach Zugabe des Activators auch in der geschlossenen Dose aus, ohne Luft?
Ja, und die Luft hat damit nichts zu tun. ARMOR härtet über die Reaktion zwischen Basis und Activator, nicht durch Trocknen an der Luft. Der Activator übernimmt hier die Aufgabe, die bei 1K-Lacken Verdunstung und Luft haben. Deshalb härtet die Mischung auch in einer fest verschlossenen Dose aus, und deshalb hast du nur rund eine Stunde Zeit. Einfacher Schluss: misch nur so viel an, wie du sofort verarbeitest.
Womit lässt sich ARMOR auftragen?
Mit einer UBS-Pistole, einer konventionellen Spritzpistole, einer Walze oder einem Pinsel. Mit Walze und Pinsel lackierst du ein Auto auch ohne Lackierkabine. Trag 2-3 dünne Schichten mit 30-60 Minuten Abstand auf.
Wie bekomme ich eine andere Struktur (grob, mittel, fein)?
Wie grob die Struktur wird, hängt von Düse, Druck und Verdünnung ab:
- Grob: UBS-Pistole, 4 mm Düse, 2-4 bar, ohne Verdünnung.
- Mittel: konventionelle Pistole, 2,5 mm Düse, 2-4 bar, 0-5% Verdünnung.
- Fein (sieht aus wie Kunststoff): 1,4-1,8 mm Düse, 2 bar, 25-30% Verdünnung.
Wie lange trocknet ARMOR nach dem Auftragen?
Eine frische Schicht ist nach etwa 45-60 Minuten staubtrocken, nach 1-2 Stunden grifffest und erreicht die volle Beständigkeit nach 5-7 Tagen. Das ist die Trockenzeit der Schicht auf der Fläche. Verwechsle sie nicht mit der Verarbeitungszeit der Mischung in der Dose, die rund eine Stunde beträgt.
Kann ich ARMOR überlackieren?
Ja. Den Lack frühestens nach 3 Stunden auftragen. Ist seit dem Auftrag von ARMOR ein ganzer Tag vergangen, schleif die Fläche vor dem Lackieren leicht an. ARMOR enthält keinen Asphalt und kein Bitumen, es lässt sich also mit Acryllack überlackieren.
Bei welchen Bedingungen soll es aufgetragen werden?
Bei einer Temperatur von +10 bis +30 °C und einer Luftfeuchtigkeit unter 80%. Nicht in praller Sonne und nicht auf heißes Metall lackieren.
Womit verdünne ich es und womit reinige ich die Werkzeuge?
Mit Acrylverdünner oder Polyurethanverdünner. Derselbe Verdünner reinigt danach Pistole und Werkzeuge. Wie stark du verdünnst (0-30%), hängt von der gewünschten Struktur ab. Siehe die Frage zur Struktur.
ARMOR - Farben
Die Version COLOR: jeder Ton aus der RAL-Palette.
Wie wähle ich bei ARMOR COLOR eine Farbe?
Auf der Produktseite wählst du einen Ton aus der RAL-Palette. Es gibt ein Suchfeld, die Töne sind in Farbgruppen sortiert, und das Pigment im gewählten Ton liegt dem Set bei. Deine Farbe ist nicht dabei? Unter der Palette gibt es ein Feld, in das du den Code oder den Namen eines Lacks eintippst, zum Beispiel von einem Auto. Wir treffen den Ton genau.
Wie bekomme ich eine andere Farbe als Schwarz?
In der Version COLOR gibst du 10-15% Pigment in die Basis (Acryl- oder Basislack, maximal 15%) und danach den Activator. Die Farbe wählst du aus der RAL-Palette. Töne mit schwächerer Deckkraft, also Gelb, Rot, Orange und Grün, kommen über einer hellen Grundierung besser raus: Weiß oder Hellgrau.
Muss die Grundierung eine bestimmte Farbe haben?
In der Version COLOR ja. Der Untergrund sollte auf allen Bauteilen dieselbe Farbe haben. Am einfachsten ist eine Grundierung in einer Grundfarbe (Weiß, Grau oder Schwarz), passend zur Endfarbe.
ARMOR - Eigenschaften und Einsatz
Beständigkeit, Schalldämmung, Rutschfestigkeit und wo es am besten passt.
Wogegen ist ARMOR beständig?
Gegen Witterung (Nässe, Frost, Hitze, UV, Salzwasser) und gegen Benzin, Öle und Wasser. Es ist mechanisch zäh und kratzfest. Basis sind Kunstharze, ohne Asphalt und ohne Bitumen.
Dämmt die Beschichtung Geräusche und Vibrationen?
Ja. Sie dämpft Vibrationen und schluckt Geräusche, der Innenraum wird also leiser.
Ist die Oberfläche rutschfest?
Ja. Die Struktur der Beschichtung rutscht nicht unter den Füßen, deshalb passt sie auf Stufen, Böden und Ladeflächen.
Wo wird ARMOR am häufigsten eingesetzt?
Unterboden, Radläufe, Schweller, Pickup-Ladeflächen, Kofferraum, Gelände- und Overland-Fahrzeuge. Landmaschinen und Baumaschinen, Anhängerkupplungen, Pflüge, Anhänger. Boote und Bootstrailer, weil es Wasser und Salz aushält. Dazu Treppen, Tore, Werkzeugkisten, Garagenböden und überall dort, wo nichts rutschen darf.
Kann ich ein ganzes Auto "in Farbe" lackieren?
Ja, in der Version COLOR, mit Walze oder gespritzt, auf einem richtig vorbereiteten Untergrund. Das Finish ist strukturiert, nicht glatt wie Werkslack, dafür deutlich beständiger.
Eine Warnung, denn genau hier geht es meistens schief: lackier kein ganzes Auto aus einer Mischung. Die Mischung lebt etwa eine Stunde, und ein ganzes Auto schaffst du in einer Stunde nicht. Arbeite Bauteil für Bauteil. Nimm die Motorhaube und beide Kotflügel, mach sie fertig, misch die nächste Portion an, weiter geht es.
Eine Walze lohnt sich nur, wenn du ein Bauteil in einer halben Stunde schaffst. Hast du eine Pistole, nimm die Pistole.
Ist es für die Abgasanlage oder den Motor geeignet?
Nein. Nicht auf heiße Teile auftragen, also nicht auf Abgasanlage und Motor.
Wie weit reicht ein Set?
Achte auf die Einheiten, denn genau hier vertut man sich am häufigsten. Das Datenblatt gibt die Ergiebigkeit pro Liter an, und ein Set ist kein Liter.
Ein Liter fertige Mischung: etwa 4,5 m² bei mittlerer Schicht.
Ein ARMOR-Set sind 800 ml (600 ml Basis + 200 ml ACTIVATOR), also 0,8 Liter. Damit kommst du bei mittlerer Schicht auf rund 3,5 m², und wenn du dünn aufträgst, sogar auf 5-6 m².
Und denk daran, das gilt für eine Schicht. Meist sind es zwei oder drei Schichten, also multiplizier das Material entsprechend.
BLACK reicht weiter als COLOR. BLACK hat eine fertige schwarze Basis und deckt stark, zwei Schichten genügen meist. COLOR deckt schlechter und braucht mehr davon. Wie viele Dosen für ein ganzes Auto nötig sind, steht in den Kacheln "Wie viele ARMOR-Dosen für mein Auto?" weiter unten auf dieser Seite: dort nennen wir getrennte Zahlen für BLACK und für COLOR.
PITSTOP - Reifendichtmittel
Dichtmittel für schlauchlose Reifen. Dichtet Durchstiche während der Fahrt ab.
Wofür ist PITSTOP da?
Es dichtet schlauchlose Reifen während der Fahrt ab. Der Durchstich schließt sich von selbst, ohne Anhalten und ohne Radwechsel.
Wie große Durchstiche dichtet es ab?
Durchstiche bis 12 mm in der Lauffläche. Die Seitenwand dichtet es nicht ab.
Welche Fahrzeuge und Geschwindigkeiten?
Für Fahrzeuge, die über 80 km/h fahren: von Transportern und 4×4 über Busse bis zu Lkw-Anhänger-Gespannen.
Wirkt es vorbeugend oder erst nach einem Durchstich?
Über die gesamte Lebensdauer des Reifens. Vorher eingefüllt dichtet es Durchstiche sofort ab und hilft, den Druck zu halten.
In welchem Temperaturbereich funktioniert es?
Von -40 bis +92 °C, also Winter wie Sommer.
Lässt es sich aus dem Reifen entfernen?
Ja, es lässt sich mit Wasser auswaschen, du kannst den Reifen danach also reinigen.
In welchen Gebindegrößen ist es erhältlich?
Standard ist 1 L. Größere Gebinde (5, 10, 20 L und für Flotten sogar 600 L) auf Anfrage.
Wie viele ARMOR-Dosen für mein Auto?
Grober Richtwert, getrennt für BLACK und für COLOR. Der Verbrauch hängt von Schichtdicke und Anzahl der Schichten ab.
Eine Dose ist kein Liter. Hier vertut man sich am häufigsten.
Ein Liter fertige Mischung deckt bei mittlerer Schicht etwa 4,5 m². Aber ein ARMOR-Set ist kein Liter: es sind 800 ml, also 600 ml Basis plus 200 ml ACTIVATOR. Ein Set reicht damit bei mittlerer Schicht für rund 3,5 m², bei dünnerem Auftrag sogar für 5-6 m². Und das gilt für eine Schicht, während es meist zwei oder drei Schichten sind.
Warum verbraucht sich COLOR schneller als BLACK? BLACK hat eine fertige schwarze Basis und deckt stark, zwei Schichten genügen meist. COLOR deckt schlechter und braucht mehr davon, vor allem wenn du eine helle Farbe über einen dunklen Untergrund legst. Am selben Auto verbrauchst du davon schlicht mehr.
Wir nennen Spannen, weil alles von der Schichtdicke abhängt. Du willst maximalen Schutz und volle Deckung? Nimm den oberen Wert. Du lackierst dünn und sparsam? Dann landest du beim unteren.
Helle Farbe über dunklem Untergrund? Leg zuerst eine helle Grundierung darunter, Weiß oder Hellgrau. Ohne sie brauchst du mehr Schichten und der Untergrund schlägt trotzdem durch.